Historie

1968

21. Mai: Gründung der Lebenshilfe im Altkreis Horb.
1. Vorsitzender Oberregierungsmedizinalrat Dr. Harald Gmelin, ehrenamtlicher Geschäftsführer Josef Köhl.
18. Juni: Eröffnung des Schulkindergartens in Empfingen.

 

1972

22. Januar: Einweihung der Pestalozzischule in Horb unter der Trägerschaft der Lebenshilfe.
12. Mai: Dr. Erwin Bitzer wird 1. Vorsitzender.

 

1973

Schulträgerschaft geht an den neuen Landkreis Freudenstadt.
1. Juli: "Beschützende Werkstatt" in Dornstetten zusammen mit der Lebenshilfe Freudenstadt gegründet.

 

1975

Oberschulrat Siegfried Hauer übernimmt den Vorsitz der Lebenshilfe.

 

1976

Gründung der "Gemeinnützigen Werkstatt für Behinderte GmbH" mit den Gesellschaftern Lebenshilfe Freudenstadt, der Lebenshilfe Horb/Sulz und dem Landkreis Freudenstadt.

 

1978

Anmietung der Werkstatträume bei der Firma Kläger in Dornstetten.
4. November: 10jähriges Jubiläum der Lebenshilfe.

 

1982

Bezug der ersten Wohnheime in Dornstetten für 28 Behinderte.

 

1989

Bau eines 3. Wohnheimes für 14 Behinderte.

 

1992

Bezug der ersten Außenwohngruppe in Dornstetten.

 

1993

Einrichtung einer Geschäftsstelle im Nordring 2.
Vereinsarbeit auf Computer umgestellt.
Erwerb der Puppenfabrik Wernike in Dornstetten als Arbeitsstätte für psychisch kranke Menschen.
20. September: 25jähriges Jubiläum der Lebenshilfe Horb/Sulz.
14. Oktober: Rosemarie Schneider wird zur Vorsitzenden der Lebenshilfe gewählt.

 

1994

Eine weitere Außenwohngruppe wird in Dornstetten eingerichtet.

 

1995

5. September: Erster Spatenstich für die neue Werkstatt in der Siemensstraße Dornstetten.

 

1997

17. Juli: Einweihung der Schwarzwaldwerkstatt Dornstetten.
Verkauf der Pestalozzischule an den Landkreis Freudenstadt.
Erste Angebote des Familienentlastenden Dienstes der Lebenshilfe.
7. August: Gründung der "Stiftung Lebenshilfe Horb/Sulz"

 

1998

9. Oktober: Einweihung der erweiterten und renovierten Pestalozzischule.
21. November: Feier zum 30jährigen Jubiläum der Lebenshilfe und zum 25jährigen Jubiläum der Pestalozzischule.

 

2002

Fertigstellung und Bezug der Außenwohngruppe im Spechtweg Horb/Hohenberg.
Lebenshilfe Club wird gegründet.

1. Juli: Wir sind anerkannte Dienststelle für den Zivildienst.

17.Dezember: Unser Webauftritt geht online.

 

2003

2.Januar 2003: Ab sofort kann bei uns eine Einzelbetreuung für Kinder , Jugendliche und Erwachsene mit einer geistigen Behinderung in Anspruch genommen werden.

März: Wahlen des neuen Vorstandes mit Roland Schreiber als neuem Vorsitzenden. Verabschiedung der langjährigen Vorsitzenden Rosemarie Schneider, die zur Ehrenvorsitzenden ernannt wird.

Juli: Die Eltern-Kind-Selbsthilfegruppe für Eltern mit besonderen Kindern wird gegründet

27. September 2003: Kongress WWI Was wollt Ihr? mit über 80 Teilnehmern, die zu ihren Wünschen und Vorstellung befragt wurden.

Dezember: Der aus dem Kongress resultierende Beteiligungsausschuß, tritt zum ersten Mal zusammen

 

2004

Verabschiedung des FUD Leitprogramms

 

2005

Gründung der Sportabteilung

 

2006/ 2007

März 2006: Der Vorstand bleibt nach Neuwahlen in nahezu gleicher Besetzung erhalten. Liane Roehse wird neben Michael Engelage als zweite Betroffene in den Vorstand gewählt.

Planung und Organisation einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung für bis zu 60 Menschen im Raum Oberndorf/Sulz mit Standort in Sulz.
Kauf eines strategisch günstig gelegenen Gebäudes mit großem Grundstück mitten in der Stadt.
Die Werkstatt nimmt ihre Arbeit voraussichtlich ab 01.01.2011 auf.

 

2008

Oktober
Beginn des Projektes Beteiligung , Förderung durch die Aktion Mensch
November:  Jubiläum zum 40 jährigen Bestehen des Vereins
Wahlen des neuen Vorstandes.
Barbara Rauschenberger übernimmt den Vorsitz von Roland Schreiber.
Satzungsänderung:
von LH für Menschen mit geistiger Behinderung in  LH für Menschen mit Behinderung.
Das Wort „geistig“ entfällt.

 

2009

Aktualisierung des Leitprogrammes

April: Markus Freund tritt die  Nachfolge von Gerhard Munding an, der sein Amt als Kassier abgegeben hat.

Juni: Barbara Rauschenberger tritt die Nachfolge von Melitta Gramer im Verwaltungsrat der Schwarzwaldwerkstatt an. Andrea Kipp-Steidinger übernimmt ihren Posten im Aufsichtsrat der Neckarwerkstatt Sulz.

Die Lebenshilfe bekommt den lang ersehnten neuen Bus für den FuD. Finanziert wurde er größtenteils durch Spenden.

 

2010

März: Karin Berger tritt die  Nachfolge von Irmgard Jung an, die auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand  ausscheidet.

 

2011

Februar: Erstes Familienfest der Lebenshilfe mit Disco

März: Marcel Matzat tritt die Nachfolge von Liane Roehse als Vorstandsmitglied mit Behinderung an.

Dez.: Vorstandssitzung mit Beteiligungsausschuß und Helfern zum Abschluss des Aktion-Mensch-Projektes.

Anschließend Mitgliederversammlung mit Wahlen des Vorstandes:

Barbara Rauschenberger wird als 1. Vorsitzende bestätigt.

Die langjährige 2. Vorsitzende Adelheid Kreidler scheidet auf eigenen Wunsch aus, ihre Nachfolgerin wird Andrea Kipp-Steidinger. Schriftführerin wird Ute Hug. Neu in den Vorstand gewählt wird Joachim Junger aus Sulz.

Gudrun Riegraf legt ihr Amt nieder, da sie hauptamtliche Mitarbeiterin ist.

 

2012

Januar: Die Neckarwerkstatt nimmt ihren Betrieb auf

Die erste Disco im Marmorwerk in Zusammenarbeit mit dem Jugendreferat der Stadt Horb ist ein voller Erfolg.

Tobias Gaus gewinnt bei den Special Olympics in München eine Goldmedaille im Freistil Schwimmen und wird bei der Sportlerehrung geehrt.

Die Zusammenarbeit mit den Helfern wird intensiviert und ausgebaut

 

2013:

Januar: Der Familienentlastende Dienst wird aus finanziellen Gründen personell verkleinert.

Februar: Der Kinder-und Jugendbereich wird mit engagierten Helferinnen wieder belebt

Mai: Sabine Krüger scheidet aus dem Vorstand aus.

       Andreas Haneder wird ihr Nachfolger im erweiterten Vorstand

Oktober: Edith Straub verstärkt den Kinder und Jugendbereich personell in Teilzeit.

Dezember: Michael Engelage scheidet nach über achtjähriger Amtszeit aus dem Vorstand aus und wird von Silvana Matzat abgelöst.

 

2014:

November: in der Mitgliederversammlung wird der Großteil des Vorstands bestätigt und wiedergewählt. Für Karin Berger tritt Anita Baumann ihr Amt an.

 

2015:

Februar: Pascal Bornovas löst Markus Freund als Schatzmeister ab.

Dezember: Wolfhart Dorau, Vorsitzender der Stiftung Lebenshilfe seit Gründung, verstirbt. Nachfolger wird Dieter Walz, Vorstandsmitglied der Volksbank Horb-Sulz. Jutta Hieber, Claudia Gläser und Andrea Kipp-Steidinger lösen Rosemarie und Norbert Schneider, sowie Markus Freund im Stiftungsrat ab.

 

2016:

einr ruhiges Jahr für die Lebenshilfe. Andreas Haneder scheidet aus dem Vorstand aus. Die Entwicklungen zum neuen Bundesteilhabegesetz beschäftigen uns sehr.
Die Stiftung beschließt zum Gedenken an Wolfhart Dorau, Stiftungsvorstandsvorsitzender seit Gründung der Stiftung ein Gartenhäusle für den Förder-und Betreuungsbereich der Schwarzwaldwerkstatt zu stiften.

 

2017: 

Februar: Markus Ettweil löst Landrat a.D. Peter Dombrowsky als Stiftungsratsvorsitzender ab.

März: Die Netwerkgruppe "Junge Eltern" mit Nina Klein-Wiele und Andrea Kipp-Steidinger als Organisatorinnen wird gegründet.

Oktober: Uwe Kitzlinger wird in den Vorstand gewählt und löst Joachim Junger als Verwaltungsrat in der Schwarzwaldwerkstatt ab.

November: in der Mitgliederversammlung wird Petra Schausen neue Schriftführerin. Ute Hug, Joachim Junger und Anita Baumann scheiden aus dem Vorstand aus.

Lebenshilfe Horb-Sulz e.V.

für Menschen mit Behinderung

Nordring 2

72160 Horb am Neckar

Tel 07451 60613

info@lebenshilfe-horb-sulz.de

Unser Büro in der Pestalozzischule in Horb ist zu folgenden Zeiten besetzt:

 

Montag        9.00 - 15.00 Uhr

Donnerstag 7.30 - 12.30 Uhr
F
reitag         8.00 - 11.00 Uhr

Unsere Bankverbindung:

Raiffeisenbank Horb

IBAN:

DE74 6006 9798 0073 0790 06

BIC: GENODES1RHB

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